Thermo Fraké
Thermo-Fraké-Holz ist eine beliebte Holzart. Es ist bekannt für seine Dauerhaftigkeit, Formstabilität und seine markante Optik. Durch die ausgeprägte Maserung wirkt Fraké-Holz etwas lebhafter und dunkler.
Fraké auf einen Blick
Thermisch modifiziertes Hartholz aus West- und Zentralafrika. Fraké überzeugt durch eine lebendige, ausgeprägte Maserung mit warmen Brauntönen. Eine Holzart mit Charakter, die sich für großflächige Fassaden ebenso eignet wie für Terrassen und Gartenkonstruktionen.
Eigenschaften
- Fassade, Decke, Dach, Terrasse, Zaun, Sauna, Pfosten und Gartenholz
- Ca. 75 bis 90 € pro m² zzgl. MwSt.
- Brandklasse B / D
- Dauerhaftigkeitsklasse 1–2 nach thermischer Modifikation
- Warmes Braun mit lebhafter Maserung · vergraut gleichmäßig zu Silbergrau
- Innen- und Außenbereich
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Die Eigenschaften von Thermo Fraké
Auf der Suche nache etwas besonderem für Ihre Fassade? Dann ist Fraké eine gute Wahl. Fraké, auch bekannt als Limba oder Limba Noir, stammt aus Gabun und ist von Natur aus nicht besonderes dauerhaft. Nach der thermischen Behandlung erreicht das Holz jedoch die Dauerhaftigkeitsklasse 1 bis 2 und ist damit hervorragend für den Außenbereich gegeeignet.
Wir liefern Ihnen hochwertiges Thermo-Fraké-Holz in Topqualität, das perfekt zu Ihrem Projekt passt – egal, ob Sie neu bauen, umbauen oder einfach etwas Besonderes realisieren möchten.
Fraké-Holz ist eine beliebte Holzart für die Herstellung von Holzfassaden. Es ist bekannt für seine Dauerhaftigkeit, Formstabilität und seine ausdrucksstarke Optik. Durch die markanten Zeichnungen im Holz erhält eine mit Fraké verkleidete Fassade eine lebendigere und etwas dunklere Ausstrahlung. Zudem ist Fraké härter als beispielsweise Ayous und dadurch nach der Behandlung auch schwerer.
In unserem Blog erfahren Sie mehr über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Fraké und Ayous. Wir bieten ausschließlich thermisch modifiziertes Fraké-Holz an, das die Dauerhaftigkeitsklasse 1 erreicht und durch seine robuste Optik mit intensiver Maserung überzeugt. Fraké wird auch als Afrikanische Eiche bezeichnet.
- Dauerhaftigkeitsklasse 1 bis 2 durch thermische Modifikation.
- 100 % umweltfreundlich veredelt, ganz ohne chemische Zusätze.
- Lebendige, eher dunkle Optik mit ausgeprägter Zeichnung.
- Vor allem geeignet als Fassadenverkleidung.
- Eine besondere Wahl für die Fassade, in der Küche oder im Garten.
Thermo Fraké für eine längere Lebensdauer
Unbehandeltes Fraké besitzt ursprünglich die Dauerhaftigkeitsklasse 4 und ist damit nur bedingt für Fassaden geeignet. Durch die thermische Modifikation erreicht das Holz die Dauerhaftigkeitsklasse 1 und eine Lebensdauer von 25 Jahren oder länger. Gleichzeitig wird die Holzbewegung deutlich reduziert, was für eine hohe Formstabilität sorgt.
Die warme, nussige Farbgebung und die markante Maserung machen Thermo Fraké zur perfekten Wahl für charakterstarke Fassaden. Mit der Zeit vergraut das Holz gleichmäßig und auf natürliche Weise. Entscheiden Sie sich für hochwertige, nachhaltige und ästhetische Fassadenverkleidung aus thermisch modifiziertem Fraké.
Nachhaltige und ästhetische Fassadenverkleidung
Eine Fassadenverkleidung aus Fraké-Holz bietet eine natürliche, hochwertige Ausstrahlung mit warmer Farbgebung und charakteristischer Maserung. Wir liefern Fraké sowohl für horizontale als auch für vertikale Fassadenverkleidungen, abgestimmt auf Ihre gestalterischen Wünsche und architektonischen Anforderungen.
Das Holz wird thermisch und damit besonders umweltfreundlich behandelt. Bei diesem Verfahren kommen keine Chemikalien zum Einsatz. Zudem reduziert die thermische Modifikation den Bedarf an zusätzlichen Holzschutzmitteln, was Fraké zu einer nachhaltigen Wahl macht.
Fraké ist widerstandsfähig gegen Pilze und Holzfäule, wirkt isolierend und eignet sich daher hervorragend für offene und geschlossene Fassadenkonstruktionen. Als Alternative mit ähnlicher Optik können Sie auch Ayous wählen, das eine modernere, astfreie Anmutung hat, oder Red Cedar mit einer helleren Farbgebung. Mit Fraké entscheiden Sie sich für eine langlebige, nachhaltige und zugleich ästhetische Fassadenverkleidung.
Veelgestelde vragen
Was für ein Holz ist Frake?
Fraké ist eine Holzart, die vom Baum Millettia laurentii stammt und auch als Fraké-Baum bekannt ist. Das Holz zeichnet sich durch seine hohe Dauerhaftigkeit, Formstabilität und seine warme, ansprechende Farbe aus. Aufgrund seiner sehr guten technischen Eigenschaften und seiner ästhetischen Ausstrahlung wird Fraké häufig für Fassadenverkleidungen und andere Anwendungen im Außenbereich eingesetzt.
Wie schnell vergraut Fraké?
Fraké-Holz besitzt die natürliche Eigenschaft, im Laufe der Zeit unter dem Einfluss von Sonnenlicht und Witterungseinflüssen zu vergrauen. Die Geschwindigkeit dieses Vergrauungsprozesses kann variieren, im Allgemeinen entwickelt das Holz jedoch allmählich eine silbergraue Farbe. Dies verleiht der Fassadenverkleidung eine schöne, natürlich gealterte Optik und erfordert keine spezielle Behandlung.
Was ist Thermo Fraké?
Thermo-Fraké-Holz ist Fraké-Holz, das einer thermischen Modifikation unterzogen wurde. Durch das Erhitzen des Holzes unter kontrollierten Bedingungen werden seine Eigenschaften deutlich verbessert. Thermisch modifiziertes Fraké-Holz weist eine höhere Dauerhaftigkeit, Formstabilität sowie eine verbesserte Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit, Pilze und Insekten auf. Es ist daher eine ausgezeichnete Wahl für Fassadenverkleidungen mit langer Lebensdauer und minimalem Wartungsaufwand.
Finden Sie nicht, wonach Sie suchen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – bei uns ist nahezu alles möglich.
Aus der Praxis
Thermoholz Fassade Kosten — was kostet eine Holzfassade wirklich?
Wer eine Holzfassade plant, stellt schnell fest dass die Antwort auf die Kostenfrage komplizierter ist als ein einfacher Quadratmeterpreis. Das Holz selbst ist nur ein Teil der Rechnung. Wer die Gesamtkosten realistisch einschätzen möchte, muss Material, Verarbeitung, Unterkonstruktion und Langzeitkosten zusammen betrachten.
Materialkosten
Thermoholz bewegt sich je nach Holzart zwischen 70 und 140 € pro m² — geliefert, auf Maß, ohne Montage. Thermo Ayous liegt am unteren Ende, Thermo Esche und Thermo Fraké im mittleren Bereich, Premiumhölzer wie Accoya oder Teak deutlich darüber. Thermo Fraké kostet aktuell zwischen 75 und 90 € pro m² zzgl. MwSt. und bietet dabei Dauerhaftigkeitsklasse 1–2 — ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für ein Hartholz mit dieser Haltbarkeit.
Wichtig beim Materialvergleich: immer Gleiches mit Gleichem vergleichen. Druckimprägniertes Kiefernholz ist günstiger in der Anschaffung, erfordert aber regelmäßige Nachbehandlung und hat eine kürzere Lebensdauer. Günstigere Tropenhölzer ohne Zertifizierung sind preislich attraktiv, aber mit Risiken bei Herkunftsnachweis und EUDR-Konformität verbunden.
Unterkonstruktion
Die Unterkonstruktion wird bei der Kostenkalkulation häufig unterschätzt. Eine hinterlüftete Holzfassade braucht eine tragende Lattung — in der Regel aus kesseldruckimprägniertem Holz oder Aluminium — die am Gebäude befestigt wird. Je nach Aufbau und Wandbeschaffenheit kommen hier 20 bis 40 € pro m² zusätzlich zusammen. Bei Altbausanierungen oder unebenen Fassaden kann dieser Wert höher liegen.
Montagekosten
Ein erfahrener Zimmermann oder Fassadenbauer rechnet für die Montage einer Holzfassade in der Regel zwischen 40 und 80 € pro m² — abhängig von der Komplexität, der Gebäudehöhe und der gewählten Verlegeart. Vertikale Verlegung mit Schattenfuge ist aufwändiger als einfaches horizontales Aufdoppeln. Bei großen Flächen ohne viele Ausschnitte sinkt der Stundensatz effektiv, bei kleinen oder stark gegliederten Fassaden steigt er.
Gesamtkosten realistisch einschätzen
- Material Thermo Fraké: 75–90 € pro m²
- Unterkonstruktion: 20–40 € pro m²
- Montage: 40–80 € pro m²
- Gesamtkosten inkl. Montage: ca. 135–210 € pro m²
- Wartungskosten bei unbehandeltem Thermoholz: minimal bis null
Langzeitkosten
Hier liegt der eigentliche Vorteil von Thermoholz gegenüber günstigeren Alternativen. Druckimprägniertes Holz muss alle drei bis fünf Jahre nachbehandelt werden — das kostet Zeit, Material und bei großen Flächen auch Gerüst. Thermoholz der Dauerhaftigkeitsklasse 1–2 kann vollständig unbehandelt verbaut werden. Kein Nachstreichen, kein Schleifen, kein Gerüst nach fünf Jahren. Über eine Lebensdauer von 25 bis 35 Jahren nivelliert sich der höhere Anschaffungspreis in den meisten Fällen vollständig.
Fazit
Eine Holzfassade aus Thermoholz kostet mehr als eine aus druckimprägniertem Kiefernholz — aber deutlich weniger als viele annehmen wenn man die Gesamtkosten über die Lebensdauer betrachtet. Thermo Fraké ist dabei eine der wirtschaftlichsten Optionen im Klasse-1-Segment: afrikanisches Hartholz, ausgeprägte Maserung, dauerhaft ohne Chemie.
Für eine konkrete Kalkulation basierend auf eurer Fassadenfläche und dem gewünschten Profil: Angebot anfordern oder zunächst ein kostenloses Muster bestellen.
Aus der Praxis
Holzfassade mit ausgeprägter Maserung — wenn das Holz selbst das Design ist
Bei vielen Holzfassaden ist die Maserung Nebensache. Das Holz ist Mittel zum Zweck, die Struktur zählt, die Fläche wirkt. Aber es gibt Projekte bei denen das Holz selbst der gestalterische Hauptakteur ist. Lebhafte Zeichnung, wechselnde Farbtöne, sichtbare Wuchslinien. Das ist kein Fehler, sondern das Konzept. Thermo Fraké ist für genau diese Projekte gemacht.
Was macht Fraké optisch besonders?
Fraké ist ein westafrikanisches Hartholz mit einer ausgeprägten, lebendigen Maserung. Die Wuchslinien sind deutlich sichtbar, der Farbton bewegt sich von warmem Nussbraun bis zu dunkleren, fast schokoladenfarbenen Stellen. Je nach Brett und Lichteinfall entsteht ein Fassadenbild das nicht gleichmäßig ist, sondern lebt. Kein Brett sieht aus wie das andere. Bei Fraké ist das kein Qualitätsproblem, sondern ein Merkmal des Materials.
Das unterscheidet Fraké deutlich von Hölzern wie Thermo Ayous oder Thermo Esche. Ayous hat eine besonders ruhige, astfreie Oberfläche mit gleichmäßigem Farbton. Esche ist feiner in der Maserung und wirkt auf großen Flächen fast textilartig. Fraké hingegen hat Präsenz. Die Maserung zieht den Blick auf sich und gibt einer Fassade eine Tiefe und Wärme die gleichmäßigere Hölzer nicht erreichen.
Das ist keine Frage von besser oder schlechter. Es ist eine Frage des Gestaltungsziels. Wer eine reduzierte, ruhige Fassade plant, wählt Ayous oder Esche. Wer möchte dass das Holz die Fassade definiert und nicht nur bekleidet, wählt Fraké.
Maserung und Farbvarianz in der Praxis
Wer Fraké zum ersten Mal bestellt, sollte wissen was ihn erwartet. Die Bretter variieren in Farbton und Zeichnung stärker als bei anderen Thermohölzern. Manche Bretter sind heller und gleichmäßiger, andere haben dunklere Streifen oder ausgeprägte Wuchsunregelmäßigkeiten. Bei der Montage empfiehlt sich deshalb ein Vorlegen der Bretter, um eine ansprechende Verteilung der Farbtöne zu erreichen. Das ist kein Mehraufwand, sondern Teil der handwerklichen Sorgfalt die ein lebendiges Holz wie Fraké verdient.
Wer sich unsicher ist wie das fertige Bild aussieht, sollte ein Muster anfordern bevor die Entscheidung fällt. Fraké ist ein Holz das man gesehen haben muss. Auf Produktfotos wirkt es anders als in der Hand und an der Wand.
Vergrauung bei Fraké
Unbehandelt vergraut Fraké gleichmäßig zu einem warmen Silbergrau. Durch die dunklere Ausgangsfarbe bleibt der Grauton etwas wärmer als bei Ayous oder Esche. Entscheidend ist aber: die ausgeprägte Maserung bleibt auch im vergrauten Zustand sichtbar. Die Tiefe die Fraké frisch hat, geht beim Vergrauen nicht verloren. Sie verändert sich, wird ruhiger, bleibt aber erkennbar.
Wer die warmen Brauntöne langfristig erhalten möchte, behandelt die Fassade direkt nach der Montage mit einem hochwertigen Exterior-Öl. Der Auftrag ist unkompliziert und muss alle zwei bis drei Jahre wiederholt werden. Wer den Pflegeaufwand minimieren möchte, lässt das Holz unbehandelt vergrauen. Beide Varianten sind dauerhaft und witterungsbeständig.
Haltbarkeit
Thermo Fraké erreicht nach thermischer Modifikation die Dauerhaftigkeitsklasse 1 bis 2 nach EN 350. Das Holz ist ohne chemische Zusätze resistent gegen Pilze und Insekten und dauerhaft für den Einsatz im Außenbereich geeignet. Die thermische Behandlung reduziert die Feuchtigkeitsaufnahme erheblich und verbessert die Dimensionsstabilität gegenüber unbehandeltem Holz deutlich. Das Ergebnis ist ein Hartholz das sich im Außenbereich über Jahrzehnte bewährt ohne regelmäßige Imprägnierung oder chemischen Schutz zu benötigen.
Für welche Projekte eignet sich Fraké?
- Fassaden bei denen das Holz optisch dominieren soll. Als Kontrast zu Putz, Beton oder Ziegel entfaltet Fraké seine stärkste Wirkung.
- Projekte mit natürlichem, organischem Gestaltungskonzept. Kein glatter Einheitslook, bewusste Lebendigkeit im Material.
- Große Fassadenflächen bei denen ein wirtschaftliches Klasse-1-Hartholz gefragt ist und Gleichmäßigkeit kein zwingendes Kriterium ist.
- Gartenhäuser, Carports und Nebengebäude bei denen Charakter und Langlebigkeit im Vordergrund stehen.
- Terrassen und Außenbereiche bei denen ein warmes, lebendiges Holzbild gewünscht ist ohne den Preis von Teak oder Ipe zu zahlen.
Kostenloses Muster vor der Entscheidung: Muster anfordern. Für eine Kalkulation basierend auf eurer Fassadenfläche und dem gewünschten Profil: Angebot anfragen.
Aus der Praxis
Thermo Fraké oder Thermo Ayous — was ist der Unterschied?
Beide kommen aus Afrika, beide werden thermisch modifiziert, beide erreichen hohe Dauerhaftigkeitsklassen und eignen sich für Fassaden, Terrassen und Gartenkonstruktionen. Trotzdem sind Thermo Fraké und Thermo Ayous sehr unterschiedliche Hölzer. Wer die Unterschiede kennt, trifft die bessere Entscheidung für sein Projekt.
Herkunft und Rohstoff
Ayous stammt aus Westafrika und ist von Natur aus ein leichtes, weiches Holz mit einer besonders ruhigen, astfreien Struktur. Fraké kommt ebenfalls aus West- und Zentralafrika, ist aber deutlich dichter und härter. Im Rohzustand ist Fraké ein Hartholz, Ayous ein Weichholz. Die thermische Modifikation verändert beide Hölzer grundlegend in ihrer Dauerhaftigkeit und Dimensionsstabilität, aber die grundlegenden Materialeigenschaften bleiben erkennbar.
Optik
Das ist der auffälligste Unterschied zwischen den beiden Hölzern. Ayous hat eine sehr gleichmäßige, ruhige Maserung mit minimalem Astanteil. Die Oberfläche wirkt klar und homogen. Auf großen Fassadenflächen entsteht ein ruhiges, modernes Bild bei dem das Holz als Fläche wirkt. Das ist für viele Architekten und Bauherren genau das Richtige.
Fraké ist das Gegenteil davon. Die Maserung ist ausgeprägt, lebendig und variiert von Brett zu Brett. Wuchslinien, Farbwechsel von warmem Nussbraun zu dunkleren Tönen, gelegentlich stärkere Zeichnung. Fraké hat Charakter und Tiefe. Wer möchte dass die Fassade lebt und das Holz selbst zum Gestaltungsmittel wird, wählt Fraké. Wer Ruhe und Gleichmäßigkeit sucht, wählt Ayous.
Gewicht und Verarbeitung
Ayous ist deutlich leichter als Fraké. Das macht es zur besseren Wahl für große Fassadenflächen, höhergelegene Montagebereiche und Projekte bei denen das Gewicht der Unterkonstruktion eine Rolle spielt. Ayous lässt sich leicht sägen, fräsen und zuschneiden. Bei der Befestigung wird Vorgebohren empfohlen um das Spalten der Fasern zu vermeiden.
Fraké ist schwerer und dichter. Das erhöht den Montageaufwand leicht, gibt dem Holz aber auch eine solidere Haptik und bessere mechanische Belastbarkeit. Für Terrassen mit höherer Beanspruchung ist Fraké die robustere Wahl. Auch bei Fraké wird Vorgebohren empfohlen.
Haltbarkeit
Beide Hölzer erreichen nach thermischer Modifikation die Dauerhaftigkeitsklasse 1 bis 2 nach EN 350. Beide sind ohne chemische Zusätze resistent gegen Pilze und Insekten. In der Langzeitperformance im Außenbereich sind sie vergleichbar. Der Unterschied liegt nicht in der Haltbarkeit, sondern in den Materialeigenschaften und der Optik.
Vergrauung
Beide Hölzer vergrauen unbehandelt im Außenbereich. Ayous vergraut zu einem hellen, gleichmäßigen Silbergrau. Fraké vergraut etwas wärmer und dunkler, die ausgeprägte Maserung bleibt dabei sichtbar. Wer die Originalfarbe erhalten möchte, behandelt beide Hölzer mit einem Exterior-Öl direkt nach der Montage. Wer den Pflegeaufwand minimieren möchte, lässt beide Hölzer unbehandelt vergrauen. Beide Varianten sind dauerhaft und witterungsbeständig.
Preis
Ayous ist günstiger als Fraké. Als leichteres Holz ist der Rohstoff wirtschaftlicher zu verarbeiten und zu transportieren. Fraké liegt im mittleren Preissegment zwischen Ayous und hochpreisigeren Hölzern wie Thermo Esche oder Accoya. Für Projekte bei denen Budget und Fläche eine Rolle spielen und die ruhige Optik von Ayous zum Gestaltungskonzept passt, ist Ayous die wirtschaftlichere Wahl. Für Projekte bei denen Härte, Dichte und eine lebendige Maserung gefragt sind, ist Fraké den Aufpreis wert.
Kurz zusammengefasst
- Moderne, ruhige Fassade mit gleichmäßiger Optik und minimalem Gewicht. Ayous ist die richtige Wahl.
- Lebendige Maserung, Charakter im Holz, etwas mehr Dichte und Härte. Fraké ist die richtige Wahl.
- Terrasse mit hoher mechanischer Beanspruchung. Fraké ist die robustere Option.
- Großflächige Fassade mit engem Budget. Ayous bietet Klasse-1-Haltbarkeit zum niedrigsten Preis im Thermoholz-Segment.
- Unsicher welches Holz passt. Ein kostenloses Muster beider Hölzer hilft bei der Entscheidung mehr als jede Beschreibung.
Muster von Thermo Fraké und Thermo Ayous kostenlos bestellen: Muster anfordern. Für eine konkrete Kalkulation: Angebot anfragen.